’smoothness‘, installation 2019

Petra Gell setzt sich in ihren Arbeiten mit Fragen von Raum, Stadt und Architektur auseinander. Ausgangspunkt ist oftmals die Erfahrung und Wahrnehmung spezifischer Orte und urbaner Konstellationen.

Seit dem „Spatial Turn“ oder der so genannten „topologischen Wende“ wird Raum nicht mehr als kartesianische Kiste begriffen, sondern als sozio-kulturelle Größe, als Möglichkeitsfeld, das durch unsere Wahrnehmungen und Handlungen gestaltet wird.

In Gells Werken zeigt sich eine Wahrnehmung von Architektur und Räumen als Linien, Flächen und Farben.

Roman Grabner, Universalmuseum Joanneum

Another place to see, another space to work! Meet another residents of the Strombad. Curious, exciting! Everything is in the right place, ok, boring….! But there is a special one!
YEAH!
That’s my space, here i can make my drawing! Here i can start to investigate!
‚The chairs we could give away, also this coil, and i could clean up!‘ – ‚No please not!
Thats what i am looking for!‘ Love this UNORT!

SOMETHING CHANGES BECAUSE, public art, summerstage, open Art 2019, installation
Spaces of sport – spaces of life
Alles muss in Bewegung bleiben!
Trage Sportschuhe damit du schnell sein kannst. Dann wird dir ein Platz zugewiesen und du kannst dich temporär verorten. For you – vor Ort. Fresh and light
Hat noch nie was – and still again.
Mit der Anordnung, der Komposition der Materialkombination wird die Nutzbarkeit und Funktionalität der Materialien hinterfragt, die mit ihrer Oberflächenbeschaffenheit, der Textur eine spielerische Leichtigkeit in Anlehnung an Architektur und Sport transportiert.
In meiner Arbeitsweise geht es um ein Verwischen der Grenzen zwischen dem skulpturalen oder architektonischen Objekt und dem künstlerischen Prozess.
Eine sehr geometrisch abstrakte Malerei im Raum.

in between structures, ’shifts‘ Künstlerhaus Vienna, May 2019
In der Gruppenausstellung in between structures präsentieren Kirsten Borchert (DE), Petra Gell (AT) und Borbala Szanto (HU) raumgreifende Installationen in der temporären Architektur des Künstlerhauses, der Passagegalerie. Ihre abstrakten Kompositionen erarbeiten die Künstlerinnen in situ im Verhältnis zu der sie umgebenden Architektur. Sie hinterfragen die Wiedererkennungssysteme unseres alltäglichen Sehens, indem sie sich stets in einer Zone von Unbestimmtheit bewegen. Die Ausstellungsbesucher sind dazu eingeladen, die Arbeiten fotografisch festzuhalten und mittels hashtags (#inbetweenstructures) im digitalen Raum zu verorten.
in between structures, Doris Richter

time after time, private wall painting, installation, June 2019

A place to be, TRI, Gallery Loft8
Petra Gell reduziert ihre Formensprache auf das Wesentliche. Mit wenigen Linien strukturiert sie Räume. Seit Jahren fasziniert sie Architektur und deren Auswirkung auf die Wahrnehmung des Raumes. Sie arbeitet auf Karton und verstärkt durch die Materialwahl den Eindruck der architektonischen Skizze.
TRI, von Roman Grabner 2018, Ausstellung in der Galerie Loft8, 2019

installations

Series ‚Pêche de Vigne‘, mixed media on paper, 70x100, 2018

‚Reflecting Space with houseportrait‘, installation, KRIDO OPEN 2018

’new line‘, mixed media on paper, 70x100, 2018

‚on the field‘, acryl on wood, 70x100, 2018

studio wallpainting 2017

‚It’s up to you!‘,OFFICE WALL PAINTING, Landschaftsarchitekturbüro Liz Zimmermann, 2017
https://paisagistablog.wordpress.com/2017/09/25/its-up-to-you-office-wall-painting-petra-gell/

Serie 'Running along the objects', 50x70, acrylic on wood, 2017

Serie „Minigolf“,50x70, acrylic on wood, 2017

Serie „Nowhere“, 120x125, acrylic on canvas, 2017

Serie „Nothing but time“, 35x25, acrylic on wood, 2017

Serie „Brilliant“, 30x40, mixed media on wood, 2016

Serie „Ready for Whatever“, 20x30, mixed media on paper, 2015

Serie „Let´s Take Another Road“, acrylic on canvas, 120x125, 2014

Serie „Luftblasen im Winterpalast“, acrylic on canvas, 120x125, 2014

Serie „Point of View“, mixed media on paper, 20x30, 2012

Serie „Krizes les bains“, acrylic on paper, 20x30, 2009